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Ihre Gastgeber

Seit mehr als 500 Jahren!

Wir sind mit Leib und Seele in unserem Hotel integriert und freuen uns Sie persönlich bei uns begrüßen zu dürfen! Diese Tradition pflegen wir bereits seit sehr langer Zeit und dies wollen wir auch so fortführen!

Die erste urkundliche Erwähnung

Die erste urkundliche Erwähnung unseres Besitzes beim Feldwebel findet sich 1501 in dem Umgeltregister von Kufstein, wo dem damaligen Besitzer, Hans Krapf, zur "obern tafern" ein Schankrecht der Truckhnen Gastung verliehen wurde.

Der heute noch vorhandene steinerne Torbogen stammt aus der Spätgotik um 1361 und ist ein kostbares Relikt der früheren gotischen Pfarrkirche von Söll. Folglich stand schon wesentlich früher ein Haus.

Ebenso erinnert eine Jahreszahl am Hauptfirst von einem notwendig gewordenen Umbau 1583 an ein früher bestehendes Gasthaus "beim Obern". Nach der ersten urkundlichen Erwähnung berichten mehrere Dokumente über einen häufigen Wechsel der Inhaber unseres heutigen Besitzes. So erwarb 1522 der Wirt der "unteren tafern", heute "Postwirt", die Wirtschaft mit zwei Gärten. Erst seit 1541 wird auch eine dem jetzigen Gasthof anliegende Landwirtschaft urkundlich erwähnt.

Während der napoleonischen Kriege hatte nach dem Frieden zu Pressburg 1805 für kurze Zeit ein königlich bayrischer Feldwebel das Schankrecht zur "obern tafern" inne. Dieser Feldwebel stand seit jener Zeit geschichtlicher Pate für die heutige Namensgebung. In den Freiheitskämpfen um 1809 war Theresia Rainer, eine Schwester des Söller Schützenhauptmannes Josef Rainer, (ein Freund und Mitstreiter Andreas Hofers) alleinige Besitzerin beim Feldwebel. In den folgenden Jahrzehnten gab es wiederum einen mehrmaligen Besitzerwechsel, bis schließlich im Jahre 1889 unser Urgroßvater, Anton Heugenhauser, die ansehnliche Gast- und Landwirtschaft beim "Feldwebel" erwarb.

1949 wurde das ererbte Gut von Vater Andreas Vötter laufend modernisiert, ohne die aus der Gründerzeit stammenden Grundmauern sowie das Gewölbe in der Weinstube zu ändern. Den Ahnen zur Ehre würdigt heute noch der Schriftzug "Zur Taverne". 1994 ging das Traditionshaus in den Besitz der Tochter Ursula Weinbaur über und wurde einer gründlichen Renovierung unterzogen. Heute wird unser Haus bereits in der 5. Generation durch Nicole Hagmann und ihrem Mann weitergeführt.

TirolWilder Kaiser
FAMILIE WEINBAUR & HAGMANN . A-6306 Söll am Wilden Kaiser . Dorf 73 Telefon +43 (0)5333 / 5224 . Fax +43 (0)5333 / 6229 . hotel@feldwebel.at

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